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Start frei für Berufseinstieg und Duales Studium bei Tognum

Veröffentlicht am 15 Juli 2011

Der Antriebssystem- und Energieanlagenspezialist Tognum informiert auch in diesem Jahr über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten seiner Tochtergesellschaft mtu am Standort Friedrichshafen.

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  • Tognum stellt Ausbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektronikwelt vor
  • „Tognum Take-off“ richtet sich an Schulabgänger aller Schularten

Friedrichshafen, 15. Juli 2011. Der Antriebssystem- und Energieanlagenspezialist Tognum informiert auch in diesem Jahr über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten seiner Tochtergesellschaft mtu am Standort Friedrichshafen. Was ehemals unter dem Titel „Tag der offenen Lehrwerkstatt“ bekannt war, nennt sich nun „Tognum Take-off“ und findet im mtu Werk 1 am Maybachplatz 1 in Friedrichshafen statt. Bevor es also im Herbst in die heiße Bewerbungsphase geht, haben Schüler sowie deren Eltern und Lehrer Zeit, sich am Donnerstag, 21. Juli, von 13 bis 17 Uhr und am Freitag, 22. Juli, von 8 bis 12 Uhr über ihren Wunschberuf zu informieren.

„Unsere Berufsinfotage ‚Tognum Take-off‘ richten sich an Schüler aller Schularten. Wir wollen damit auch bewusst Abiturienten ansprechen, um sie über unser Ausbildungsangebot und unsere dualen Studiengänge zu informieren“, erklärt Matthias Jobmann, Leiter Personal, Organisation und Betriebliche Dienste bei Tognum. So können sich Schulabgänger nicht nur zum Mechatroniker oder zur Industriekauffrau ausbilden lassen. In Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg bietet das Unternehmen auch die Möglichkeit verschiedener Studiengänge mit starkem Praxisbezug, wie zum Beispiel Elektrotechnik mit Schwerpunkt Automation oder Maschinenbau mit Schwerpunkt Produktion und Management.

Die Besucher des Berufsinfotages erwarten spannende Einblicke in die Metall- und Elektronikwelt von Tognum. Die Schüler können je nach ihren Interessensgebieten in kleineren Gruppen die verschiedenen Ausbildungsberufe kennen lernen. Die Rundgänge durch das Werk dauern zwischen 60 und 90 Minuten. Anschließend dürfen die Schüler sich an den Maschinen im Trainingscenter selbst ausprobieren. „Wer sich bei der Fülle von Ausbildungsberufen nicht entscheiden kann, ob er Technischer Modellbauer, Industriemechaniker oder Technischer Produktdesigner, das war früher bekannt als Technischer Zeichner, werden möchte, der kann natürlich auch in mehr als nur einen Beruf hineinschnuppern“, so Martin Stocker, Teamleiter für Berufsausbildung und Duales Studium.
Wolfgang Boller Leiter externe Kommunikation, Pressesprecher Regional- und Wirtschaftsmedien
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