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Rolls-Royce begrüßt 93 neue Auszubildende

Veröffentlicht am 17 September 2020

93 Nachwuchstalente, davon 69 Auszubildende und 24 duale Studenten, haben im September eine Ausbildung bzw. ein duales Studium an deutschen Standorten des Geschäftsbereiches Power Systems von Rolls-Royce begonnen.

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  • 69 Auszubildende und 24 duale Studenten beginnen ihre Ausbildung an deutschen Standorten 

93 Nachwuchstalente, davon 69 Auszubildende und 24 duale Studenten, haben im September eine Ausbildung bzw. ein duales Studium an deutschen Standorten des Geschäftsbereiches Power Systems von Rolls-Royce begonnen.

„Der diesjährige Ausbildungsbeginn ist außergewöhnlich. Anstatt einer großen Begrüßungsfeier haben wir die Azubis in kleine Gruppen aufgeteilt und deren Start auf verschiedene Tage verteilt, um Hygiene- und Abstandsregelungen einhalten zu können. Ich freue mich, dass wir trotz der Pandemie so viele junge Menschen an Bord holen können“, sagt Martin Stocker, der die Ausbildung am Standort Friedrichshafen leitet.

„Wir bilden bereits seit über 100 Jahren aus. Davon profitieren nicht nur die Auszubildenden, sondern das gesamte Unternehmen: die Nachwuchstalente bringen frischen Wind herein und schaffen Vielfalt. Genau das brauchen wir, um die Ziele unserer Strategie PS2030 zu verfolgen – um zukunftsorientiere Lösungen zu entwickeln und Digitalisierung voranzutreiben“, sagt Personalchefin Alexandra Kuebler. „Ich wünsche unseren Auszubildenden eine spannende und lehrreiche Zeit.“ 

Insgesamt bildet der Geschäftsbereich Power Systems in 13 gewerblichen und kaufmännischen Berufen aus sowie in fünf dualen Studiengängen. Die Ausbildungsbereiche sind vielfältig – von klassischen Ausbildungsberufen wie Industriemechanik, Elektronik oder Mechatronik bis zu neuen Bereichen der Fachinformatik bietet das Unternehmen jungen Menschen ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

„Ausbildung war immer und ist auch in schwierigen Zeiten ein wichtiger Bestandteil unseres Unternehmens“, sagt Thomas Bittelmeyer, Betriebsratsvorsitzender.  „Erst vor kurzem haben bei uns 26 Azubis erfolgreich ihre Ausbildungen abgeschlossen. Es freut mich, dass sich 24 von ihnen für ein unbefristetes Arbeitsverhältnis bei uns entschieden haben und dass wir nun zahlreiche neue Auszubildende begrüßen dürfen.“

Ausbildung wird digital

Bereits im vergangenen Jahr wurden mit einem industriellen 3D-Drucker und einem kollaborativen Roboter die technischen Voraussetzungen zum digitalen Lernen geschaffen.

Im Herbst startet eine Pilotgruppe mit der Lern-Plattform MLS. Diese macht es möglich, Ausbildungsinhalte und -Fortschritte digital und personalisiert festzuhalten, sowohl an den vom Unternehmen bereitgestellten Tablets als auch an privaten Geräten. „Die Plattform bietet beispielsweise Anleitungen, Erklär-Videos und 3D-Modelle. Unsere Azubis bekommen je nach Lernstand individuell zusammengestellte Arbeitsaufgaben und setzen diese in die Praxis um“, erklärt Martin Stocker. „So können sie lernortübergreifend und zeitungebunden lernen und werden auf die digitale Arbeitswelt vorbereitet.“

Wer an einer Ausbildung oder an einem dualen Studium bei Rolls-Royce interessiert ist, kann sich auf der Unternehmenswebsite www.mtu-solutions.com über die verschiedenen Ausbildungs-Berufe und Studiengänge informieren. Der Azubi-Instagram-Kanal RRPS_Ausbildung verschafft erste Eindrücke.

 

Über Rolls-Royce Holdings plc

  1. Rolls-Royce geht mit modernsten Technologien voran, um umweltfreundliche, sichere und wettbewerbsfähige Lösungen für den weltweiten Antriebs- und Energiebedarf anzubieten.
  2. Rolls-Royce Power Systems mit Hauptsitz in Friedrichshafen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter. Unter der Marke MTU vertreibt das Unternehmen schnelllaufende Motoren und Antriebssysteme für Schiffe, Energieerzeugung, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, militärische Fahrzeuge sowie für die Öl- und Gasindustrie sowie Diesel- und Gassysteme und Batteriecontainer für sicherheitskritische Anwendungen, zur Dauerstromerzeugung, für Kraft-Wärme-Kopplung und für Microgrids. Mittelschnelllaufende Motoren aus Bergen treiben Schiffe und Energieanlagen an.
  3. Rolls-Royce hat Kunden in mehr als 150 Ländern, darunter mehr als 400 Flug- und Leasinggesellschaften, 160 Streitkräfte, 70 Seestreitkräfte, sowie mehr als 5.000 Energie- und Kernenergiekunden.
  4. Der Jahresumsatz 2019 betrug 15,45 Milliarden britische Pfund, davon stammt etwa die Hälfte aus dem Servicegeschäft.
  5. 2019 investierte Rolls-Royce 1,46 Milliarden britische Pfund in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen unterstützt ein weltweites Netzwerk von 29 Universitären Technologie-Centern (UTCs), durch die Rolls-Royce-Ingenieure unmittelbar an wissenschaftlicher Spitzenforschung teilhaben. 
Wolfgang Boller Leiter externe Kommunikation, Pressesprecher Regional- und Wirtschaftsmedien
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