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New Work: Hybrides Arbeiten bei Rolls-Royce Power Systems ist gestartet

Veröffentlicht am 03 Mai 2022

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  • Bis zu 12 Tage mobiles Arbeiten pro Monat
  • Mitarbeitende erhalten mehr Freiheit im Arbeitsalltag

Mit dem Ende der pandemiebedingten Arbeitsregelungen hat Rolls-Royce Power Systems Anfang Mai sein New-Work-Arbeitsmodell gestartet. Mitarbeitende und Führungskräfte haben Anspruch auf 12 Tage mobiles Arbeiten pro Kalendermonat.

Mit der Lockerung der gesetzlich vorgeschriebenen Corona-Regeln startet der Geschäftsbereich Power Systems von Rolls-Royce in die Einführung eines neuen, zukunftsweisenden Arbeitsmodells: New Work erlaubt allen Mitarbeitenden weltweit eine Kombination von bis zu zwölf Tagen mobiler Arbeit pro Monat und Präsenz vor Ort am jeweiligen Standort – vorausgesetzt, sie können ihre Arbeit ortsunabhängig erbringen.

Aufgrund der unterschiedlichen Auswirkungen der Pandemie ist der Zeitpunkt der Einführung in den verschiedenen Ländern, in denen Power Systems tätig ist, nicht überall gleich.

„Wir haben nach der ersten Ankündigung im August vergangenen Jahres sehr viel Zuspruch aus der Belegschaft für unser ganzheitliches Konzept erhalten, das in der Branche Maßstäbe setzt. Wir positionieren uns damit im Wettbewerb als attraktiver Arbeitgeber und stellen Power Systems leistungsfähig und zukunftsfest auf“, erklärt Personalvorständin Dr. Thelse Godewerth. „Mit den Lockerungen der Corona-Maßnahmen gewinnen Mitarbeitende jetzt die Freiheit, nach ihren individuellen Bedürfnissen und den Erfordernissen der Arbeit zu planen und so die Vorteile der mobilen Arbeit mit den Vorteilen der Arbeit im Office zu verbinden. Ich freue mich, dass es nun endlich los geht“.

Auch Betriebsratsvorsitzender Thomas Bittelmeyer freut sich, dass das neue Modell nun startet: „Wir haben gemeinsam mit dem Unternehmen ein modernes und gut ausbalanciertes Regelwerk entwickelt, das einen klaren und für alle verbindlichen Rahmen setzt. Es gibt den Mitarbeitenden Handlungsspielraum bei der Organisation ihrer Arbeit und garantiert gleichzeitig, dass der Bezug zum Unternehmen bestehen bleibt“.

Teams vorbereiten, Erfahrungen sammeln

Ein Schwerpunkt der Führungskräfte liegt derzeit auf der Organisation der hybriden Teamarbeit. Denn während praktisch alle Abteilungen in den vergangenen zwei Jahren umfassende Erfahrungen mit virtueller Arbeit gemacht haben, gibt es mit der Einführung von New Work eine neue, komplexere Situation: Ein Teil des Teams arbeitet im Büro, ein anderer im Mobile Office. Zu den organisatorischen Vorbereitungen in der Übergangszeit zählt auch die Berücksichtigung von Covid in den Gefährdungsbeurteilungen und gegebenenfalls die Festlegung von individuellen Schutzmaßnahmen. Unterlagen und Checklisten helfen den Führungskräften bei der Einführung des neuen Arbeitszeitmodells.

Mehr Selbstverantwortung übernehmen

Auch die Mitarbeiter erhalten in den kommenden Wochen hilfreiche Tipps für die neu gestaltete Arbeit. „Das hybride Arbeitsmodell erlaubt den Mitarbeitenden, zu jeder Zeit ihr Bestes zu geben. Egal wo sie sind, egal was sie machen“, erklärt Dr. Thelse Godewerth. „Es bietet ihnen damit viele Vorteile und erhöht die Attraktivität von Power Systems für neue Talente. Gleichzeitig erfordert New Work auch die Übernahme von Verantwortung für andere und sich selbst. Beides ist untrennbar mit mehr selbstbestimmter Freiheit, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung verbunden“.    

Thomas Bittelmeyer appelliert an die Mitarbeitenden, auch in Zukunft auf sich zu achten: „Halten Sie auch bei der Mobilen Arbeit ihre Pausenzeit ein und grenzen Sie Arbeits- und Privatleben klar voneinander ab“.

Aus Erfahrungen lernen

Die in den verschiedenen Ländern festgelegten Regelungen geben klare Orientierung und allen Mitarbeitenden und Führungskräften einen verbindlichen Rahmen für die Ausgestaltung. Sie werden in den nächsten Monaten immer wieder mit den Erfahrungen abgeglichen und gegebenenfalls angepasst. „Wir haben mit den vereinbarten Regelungen nicht alle Fragen abschließend beantwortet“, sagt Dr. Thelse Godewerth. „Vielmehr stehen wir am Anfang einer gemeinsamen Entwicklung und sind offen dafür, aus unseren Erfahrungen zu lernen“.

Über Rolls-Royce Holdings plc

  1. Rolls-Royce ist Vorreiter bei Antriebs- und Energielösungen, die die Gesellschaft verbinden, antreiben und schützen. Wir haben uns verpflichtet, bis 2030 Klimaneutralität in unserem Betrieb zu erreichen (ohne Produkttests) und sind der UN-Kampagne Race to Zero im Jahr 2020 beigetreten. Damit bekräftigen wir unser Bestreben, eine grundlegende Rolle dabei zu spielen, dass die Bereiche, in denen wir tätig sind, bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden.
  2. Rolls-Royce Power Systems mit Hauptsitz in Friedrichshafen beschäftigt rund 9.000 Mitarbeiter. Unter der Marke mtu vertreibt das Unternehmen schnelllaufende Motoren und Antriebssysteme für Schiffe, Energieerzeugung, schwere Land- und Schienenfahrzeuge, militärische Fahrzeuge sowie für die Öl- und Gasindustrie sowie Diesel- und Gassysteme und Batteriecontainer für sicherheitskritische Anwendungen, zur Dauerstromerzeugung, für Kraft-Wärme-Kopplung und für Microgrids und beschäftigt sich intensiv mit der Entwicklung klimaneutraler Lösungen.
  3. Rolls-Royce hat Kunden in mehr als 150 Ländern, darunter mehr als 400 Flug- und Leasinggesellschaften, 160 Streitkräfte und Seestreitkräfte, sowie mehr als 5.000 Energie- und Kernenergiekunden.
  4. Der bereinigte Jahresumsatz 2021 betrug 10,95 Milliarden britische Pfund, der bereinigte operative Gewinn lag bei 414 Millionen Pfund und wir investierten 1,18 Milliarden britische Pfund in Forschung und Entwicklung. Rolls-Royce unterstützt ein weltweites Netzwerk von 28 universitären Technologie-Centern, durch die Rolls-Royce-Ingenieure unmittelbar an wissenschaftlicher Spitzenforschung teilhaben.
  5. Rolls-Royce Holdings plc ist ein börsennotiertes Unternehmen (LSE:RR., ADR: RYCEY, LEI: 213800EC7997ZBLZJH69).
Christoph Ringwald Leiter Unternehmenskommunikation
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